Diese Hummeln (Bombus) sind eine zu den Tierrechtlern gehörende Gattung unsozial und parasitär lebender Insekten. Die über keinen Wehrstachel verfügenden Glatzköpfigen (hummelptera) gehören zu den Axtimmen, auch Eierimmen genannt.
Im Gegensatz zu den normalen Hummeln hat die Natur ihnen einen bösen Streich gespielt, und sie ohne jegliche Körperbehaarung zur Welt kommen lassen.
Bombus Frankus kommt hauptsächlich im Norden Schleswig Holsteins vor, wo sie sich von Pflanzenresten ernährt aber auch Süderlügumer Bioeieier nicht ablehnt. B.F. brauch eine recht hohe Körpertemperatur welche sie durch regelmässiges an- und abschwellen von Hals- und Stirnschlagader erreicht. weiterlesen…
Von Urkost mag man ja halten, was man will. Aber so lautet nun mal der vielversprechende Titel des literarischen Erstlingswerk von Brigitte Rondholz, welches auf ihren Webseiten mit Hochdruck von ihr persönlich beworben wird.
Jedem normal denkendem Menschen ist natürlich im Vorfeld bereits klar, dass hierbei Druckerschwärze und Papier zu einer ökologisch bedenklichen Einheit fusionieren. Zur Entlastung unserer Umwelt haben wir Antiveganer uns also entschlossen, Brigittes Druckstück auf Herz und Nieren zu überprüfen. Mit sehr interessanten Ergebnissen….
Hi Antiveganer, stille Mitleser und hier niemals nicht mitlesende Veganer!
Nach langen Verhandlungen und intensiven Beratungen im inneren Zirkel von AV haben wir ein Angebot wahrgenommen die Domain antiveganer.org für einen sechsstelligen US $ Betrag an einen wohlhabenden Interessenten abzutreten.
Zugegeben, die Entscheidung ist uns trotz des augenscheinlich verlockenden Angebots nicht leicht gefallen. Wir haben es dennoch angenommen. da damit der Betrieb des Servers und die Finanzierung üppiger AV-Grillpartys im deutschsprachigen Raum auf viele Jahre gesichert sind.
Wir machen ab sofort da weiter, wo wir letztes Jahr begonnen haben und sind jetzt und in Zukunft wieder zu erreichen unter:
Wer will ihn nicht, den stylischen antiveganen Tischständer, wie er einst zum ersten Mal bei einem Treffen 2005 verwendet worden ist:
Und so geht′s:
1. PDF herunterladen, entweder als A3 oder A4.
2. Mit einem geeigneten Programm – wie etwa dem Acrobat Reader – auf stärkeres Papier ausdrucken (160g/m2 reicht), und zwar ohne Seitenanpassung und ohne automatischem Drehen und Zentrieren.
3. Das Blatt dort, wo die schwarzen Striche sind, falten.
4. Den entstandenen Dreiecksständer innen mit ein bisserl Tixo zusammenpicken.
Anmerkung der Red.: Dieses zeitlich befristete, kostenlose Angebot ist gültig bis zum 30.Juni 2011. Für spätere Downloads werden Energieausgleiche fällig, die min. € 5,89 (DIN A4) bzw. € 6,66 (DIN A3) entsprechen.
Die folgende Betrachtung befasst sich mit Ursprung, Heimat, Sitten und Gebräuchen sowie dem Umfeld der Urköstler. Quellenangaben siehe unten.
Die Urköstler sind auf Furz, dem 7. Planeten des Sternes Vega, auf deutsch auch Wega genannt, beheimatet. Vega ist der Hauptstern im Sternbild “Alte Leier” und etwa 25,3 Lichtjahre von der Erde entfernt. Furz, auch “Planet der Verdauungsstörungen” oder leicht abwertend “Gestanksplanet” genannt ähnelt etwa der Erde bis auf eine erhöhte Radioaktivität. Diese erhöhte Radioaktivität ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch Ursache für das Entstehen mehrerer Rassen auf diesem Planeten. Man findet dort die Rohköstler, die Urköstler und in den Sümpfen von Analien die PfauZehler. Diese Abhandlung beschäftigt sich jedoch hauptsächlich mit den Urköstlern. Eine Expedition der Annalaki entdeckte den Planeten im Jahre 1800 v. K. (vor Konz) und brachte einige Exemplare mit auf die Erde, um sie mit den hier lebenden Primaten zu kreuzen. (Was auch deren Menschenähnlichkeit erklärt.) Seitdem gibt es Urköstler auf der Erde. Auch heute noch besteht ein reger Kontakt mit der Heimat auf Wega 7 mit Hilfe der sogenannten UFOs, den Unbekannten Flugfructoseobjekten /1/
Die Gesellschaftsform der Urköstler auf Furz ist eine straff organisierte Mümmelokratie. Dies bedeutet, dass diejenigen Wesen, welche am meisten mümmeln, auch am meisten Einfluss in der dortigen Gesellschaft haben. Überhaupt spielt Ernährung im Bewußtsein der Bevölkerung eine überragende Rolle. Dies stellt insofern ein Problem dar, weil die mittlere Temperatur in den Baumkronen des Zauberwaldes von Wega 7, dem Haupthabitat der Urköstler, etwa 44 Grad Celsius beträgt. Da Urköstler jedoch alles ablehnen, was über 42° erhitzt wurde, sind sie zur Nahrungsaufnahme gezwungen, von den Bäumen herabzusteigen. Allenfalls verzehren sie Blätter von den untersten Baumästen. Eindeutig bevorzugt werden jedoch Wildkräuter wie der dort heimische Furzgiersch (Aegopodium blähalungia) oder Nachtschattengewächse wie Tomaten, Kartoffeln und Durian. Um Kribbeln in Händen und Füssen (aka B12-Mangel) zu vermeiden, verzehren sie auch Ameisen und Flöhe nach dem Motto: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur). Die Nahrungssuche und -aufnahme beansprucht einen erklecklichen Anteil des kurzen Tages auf Wega 7, sodaß für andere Aktivitäten wenig Zeit bleibt. Man findet gerade noch Zeit, etwa zwei Stunden von Ast zu Ast zu schwingen und dabei schrille Schreie auszustoßen. Dies wird “Ursport” genannt. Ganz selten trifft sich auch ein Grüppchen Urköstler auf Yggdrasil, dem Seminarbaum und lauscht ergeben den Ausführungen höherstehender Exemplare der Gattung “Urkost”. Die restliche Zeit des Tages wird mit Verdauungsdösen verbracht, die Nacht dient dem Urschlaf und dem Geschlechtsverkehr./2/ weiterlesen…
Es ist Herbst geworden. Das Laub der Bäume hat sich schillernd bunt verfärbt und die Brennnesseln lassen ihre Blütenstände hängen. Die saftigen Weidegründe liegen nun braun und verlassen da. Nur hie und da sprießt noch ein wenig Giersch und Vogelmiere zwischen halb zersetzten Kringelhaufen. Aber das ist nicht genug um die Abermillionen Urköstler satt und zufrieden zu machen.
Während des Sommers weiden die Urköstler auf den mineralstoffreichen Ebenen um Quickborn. Hier in ihrem Stammland finden sie alles, was der friedfertige Pflanzenfresser für seine gesunde und köstliche vegane Frischkost benötigt. Der nahe gelegene Flugplatz und ein ausgeklügeltes Paket-Verteilersystem stellen darüber hinaus die klimaneutrale Versorgung mit Flugfructose und damit das Überleben, sicher.
Es ist hier alles so friedlich, lustvoll und schön. Streitereien, andere Meinungen und Schweinebraten werden vom Leittier nicht geduldet. Weibliche Herdentiere mit eigener Meinung werden weggebissen oder auf „nur lesen“ gesetzt. Männliche MenschenAffenImitate werden hingegen geduldet und dürfen andere Herdentiere auch mal beleidigen. Gern gesehen ist auch wenn das Urkost-Dreibein ein wenig zotig wird. Dies ist seit der letzten Menopause der VizeVize so und wird auch immer so bleiben.
Es scheint, als haben hier um Quickborn die Naturgesetze keine Gültigkeit mehr und sind durch die Erkenntnisse einer Trockenmumie neu geschrieben worden.
Nun steht aber der Winter vor der Tür und es ist die Zeit der großen Wanderung für die Urköstler gekommen. Wenn das alte Leittier das letzte vertrocknete Brombeerblatt gemümmelt hat, ist es soweit.
Die große Vize steigt auf ihr Fahrrad fährt an die Spitze der Herde und gibt das Signal für den Aufbruch. Ein donnerndes „Rupfe – Zupfe, Rupfe – Zupfe“ gefolgt von einem dreifachen „GIERSCH GIERSCH GIERSCH!!!! „ erschallt und sie fährt los. Die Herde folgt ihr im Trab. Immer bemüht nicht den Kontakt zu Frau Urkost zu verlieren. Wem die Puste ausgeht, weil die Geschwindigkeit zu hoch ist, muss zurück bleiben und fällt unweigerlich wieder zurück in den Schlechtkost-Kochtopf. Es ist der Kreislauf der Natur, dass bei der Querung der Elbe viele Urköstler ihr Leben lassen müssen. Für die Anwohner ein Schauspiel, dass an den Suizid von Lemmingen erinnert.
Die Vize hat dann jedes Jahr Tränen in den Augen und muss alles machtlos von der Fähre aus mit ansehen.
Nach 2 bis 3 entbehrungsreichen Monaten erreicht eine Handvoll Urköstler endlich das gelobte Land: Thailand!
Der Weg der Cellulosefetischisten kann selbst vom Weltall aus erkannt werden. Es ist eine ca. 30 Meter breite Schneise, die schnurstracks von Quickborn über den Kaukasus, die Wüste Gobi, den Himalaya, den Ganges bis zum Kinderstrich in Bangkok führt. Wie eine Feuerwalze haben die Gierschmümmler auf ihrer Wanderung alles Grün abgeäst und eine unwirtliche Wüste zurück gelassen.
Der Urköstler überwintert nun in Thailand in einer Jurte und findet alles so vor, wie es die Natur für ihn vorgesehen hat. Entsprechend seiner genetischen Disposition hockt er im Durianbaum und isst zu JEDER Durian frische Blätter. Wildkräuter gibt es hier leider nicht. Abends baut er dann sein Baumnest und frönt seinem Urschlaf. Verwöhnt wird die Vize dann von Günter ohne h.
Fazit: Urkost ohne Tropenfrüchte geht halt nicht, wir sind darauf geeicht.
Der letzte Lebensmittelskandal hat die Gegner tierischer Genüsse mal wieder reflexhaft frohlocken lassen und wird zur Gewinnung neuer Gläubiger propagandamäßig verwurstet. Einige besonders Bekloppte machten sich sogar Sorgen um die Nahrungsgrundlage aufrechter Antiveganer. Solcherlei Sorgen sind zwar rührend, aber natürlich unnötig. Dazu muss man wissen, worum es geht und wir haben uns dazu einen Spezialisten eingeladen.
Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer erklärt, was es mit dem Dioxin auf sich hat, wieso es keine Grund gibt, sich wegen ein paar Grenzwertüberschreitungen in die Hosen zu machen, wieso ihnen weder Biokonsumenten noch Veganer entgehen und warum übermäßiger Tofukonsum zu Hirnschrumpfung führen kann:
Es ist Franz Konz zu verdanken, dass dieses verschollene Wissen über die Natur wieder verfügbar ist und es ihm in seinem Jahrtausendwerk gelungen ist, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die er durch ca. 20 Jahre Literaturstudium in der Uni-Bib (!) erlangt hat, zu belegen. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse hat er in Naturgesetzen ausformuliert, die so stichhaltig, einfach und richtig sind wie die Natur selbst es nur sein kann. Einzig ihm ist es zu verdanken, dass die dichotomische Trennung von UrSchrei, lebenslanger strahlender Gesundheit und avangadistisch anmutenden Schlafanzügen aus Ballonseide aufgehoben werden konnte.
In aller Kürze und der damit verbundenen Unschärfe und Lückenhaftigkeit, lässt sich zusammenfassen, dass die Ursprünge des UrKöstlers vor ca. 30 Mio Jahren gelegt wurden. Zu dieser Zeit lebte der urköstliche UrAhn, wie könnte es anders sein, als veganer Rohköstler in den Tropen. Er schwang sich fröhlich von Ast zu Ast, naschte von den immer verfügbaren UrDurian, UrMangos, UrSafus usw. und stopfte Unmengen von Blattwerk in sich hinein, dass es ein reine Freude war. Er wurde 150 Jahre alt (was mittlerweile übrigends ERWIESEN ist und nur von der geldsüchtigen Pharmalobby und deren verlängertem Arm, die Weißkittelmafia, geleugnet wird) und hatte bis zu seinem umweltverträglichen Ableben mehrmals Sex am Tag. Da waren die Lymphbahnen aber noch so was von frei! Da ist keine jemals loofen jegangen.
Wann genau und warum der UrMensch dann seinen Wald verlassen hat und seine Wanderung nach Quickborn begonnen hat, wissen wir nicht – es interessiert aber auch nicht. Wichtig für uns ist nur, zu wissen und zu begreifen, dass wir die direkten und unmittelbaren Nachfahren dieses UrMenschenAffen sind und demnach auch gefälligst seinen Lebens- und Ernährungsstil zu übernehmen haben. Wir tragen seine Gene in uns und sind als friedfertiger Pflanzenfresser auf Wildies und vegane Frischkost geeicht. Krankheiten gibt es im Grunde nicht. Es ist die degenerierte Lebensweise, die Aufnahme von artfremden Eiweiß zB in Form von Tierleichen oder Analsex, Döner und Pizza, die Salz-, Zucker- und Alkoholsucht, Impfungen und Elektrosmog die uns verkrebsen lassen, unsere Lymphbahnen verstopfen und uns zu Muggeln machen.
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