URKOST besser essen - besser leben -- Kapitel 4

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Kapitel 4: Natürliche Geburt und naturgemäßes Stillen

Seite 169 - 173: OHNE ARZT UND HEBAMME GEBÄREN

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169 In der westlichen Kultur wurden sie dann im Verlauf des 17. und 18. Jahrhunderts durch die auf dem Rücken liegende - und damit im Grunde ungeeignetste! - Position ersetzt. Lediglich in der westlichen Kultur wurde sie im Verlauf des 17. und 18. Jahrhunderts durch die horizontale Lagerung auf dem Rücken ersetzt die in der Folgezeit auch in andere Kulturen «exportiert» wurde.[1]
169 Die sogenannte Medikalisierung der Geburt war gegen Mitte des 20. Jahrhunderts mit der Verlegung der überwiegenden Mehrheit der Entbindungen in die Klinik abgeschlossen. Die sogenannte Medikalisierung der Geburt war laut Metz-Becker im deutschsprachigen Raum gegen Mitte des 20. Jahrhunderts mit der Verlegung praktisch aller Entbindungen in die Klinik abgeschlossen.[2]
173 Bei der NER handelt es sich um eine sympto-thermale Methode. Sie wurde von dem österreichischen Arzt Prof. Dr. med. Rötzer entwickelt. Die eine Säule ist die Messung der Körpertemperatur, die die Frau morgens gleich nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen misst - sie muss rektal oder vaginal mit einem konventionellen Thermometer (kein elektronisches!) fünf Minuten lang gemessen werden. Die andere Säule ist die Bewertung des Fruchtbarkeitsschleims aus dem Scheidenausgangsbereich, der an den fruchtbaren Tagen im Gebärmutterhalskanal unter Östrogeneinfluss gebildet wird. Natürliche Empfängnisregelung von Professor Rötzer ermöglicht es Frauen, Erfahrungen damit zu sammeln, wie die Beobachtungen zu deuten sind. Temperatur und Schleimbeobachtung werden in speziell entwickelten Tabellen in Beziehung zueinander gesetzt und auf eine bestimmte Weise ausgewertet, sodass aus der Tabelle ersichtlich ist, wann die 100 Prozent unfruchtbare Zeit im Zyklus beginnt.

Zu NER gehören mehrere Regeln für die Ermittlung von unfruchtbaren Tagen zu Beginn des Zyklus. Hierfür verweise ich gern auf das Lehrbuch von Professor Rötzer, das gemeinsam mit dem Partner durchgearbeitet werden sollte, denn es ist ein partnerschaftlicher Weg. Keine Sorge - es klingt komplizierter, als es in der Praxis ist. Es sei aber dringend davor gewarnt, Behauptungen zu glauben, die sagen, die ersten neun Tage des Zyklus, gerechnet vom ersten Tag der Blutung, seien unfruchtbar. Das anzunehmen führt früher oder später zu ungeplanten Schwangerschaften. Professor Rötzer hat für den Zyklusbeginn Regeln festgelegt, und diese müssen als solche angenommen werden; NER funktioniert in der zweiten Zyklushälfte hervorragend, aber der Zyklusbeginn ist diesbezüglich eine unsichere Zeit.

Bei der NER handelt es sich um eine sympto-thermale Methode. Sie wurde von dem österreichischen Arzt Professor Rötzer entwickelt. Die eine Säule ist die Messung der Aufwachtemperatur, die die Frau morgens gleich nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen misst. Es muss die Körperkerntemperatur, also rektal oder vaginal mit einem konventionellen Thermometer (kein elektronisches!) über fünf Minuten gemessen werden. Die zweite Säule ist die Bewertung des Fruchtbarkeitsschleimes, der an den fruchtbaren Tagen im Gebärmutterhalskanal unter Östrogeneinfluss gebildet wird, und der im Scheidenausgangsbereich wahrgenommen wird. Im Lehrbuch von Rötzer und in den Kursen erfährt die Frau, wie die Beobachtung zu realisieren ist. Temperatur und Schleimbeobachtung werden in speziell entwickelten Tabellen in Beziehung zueinander gesetzt und nach bestimmten Regeln ausgewertet, so dass aus der Tabelle ersichtlich ist, ab wann eine hundert Prozent unfruchtbare Zeit im Zyklus beginnt.

Zur NER gehören mehrere Regeln für die Ermittlung von unfruchtbaren Tagen zu Beginn des Zyklus. Hierfür wird auf das Lehrbuch von Prof. Rötzer verwiesen. Es sei aber dringend davor gewarnt, den Empfehlungen von Gynäkologen zu folgen, die die Erkenntnisse Rötzers ignorieren und behaupten, die ersten neun Tage des Zyklus, gerechnet vom ersten Tag der Blutung, seien unfruchtbar. Dies hat nichts mit natürlicher Geburtenregelung zu tun und führt früher oder später zu ungeplanten Schwangerschaften. Frauen und Familien können dadurch in vermeidbare Not gestürzt werden. Und der Ruf der NER leidet unter diesem ignoranten Verhalten der Gynäkologen. Rötzer hat für den Zyklusbeginn Regeln festgelegt, und diese müssen akzeptiert und gelernt werden, sonst funktioniert die NER in der zweiten Zyklushälfte hervorragend, aber am Zyklusbeginn kommt es zu überraschenden Schwangerschaften[3]

  1. http://www.nzz.ch/2003/10/01/ft/article94PHT.html
  2. http://www.nzz.ch/2003/10/01/ft/article94PHT.html
  3. http://www.medizinkritik.de/weg_ner/sld01.htm


Seite 173 - 175: NATÜRLICHE EMPFÄNGNISREGELUNG

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174 Den Zeitraum, in dem ein Eisprung stattfindet und eine Schwangerschaft möglich ist, kann jede Frau selbst eingrenzen. Dazu muss sie nur beobachten, wie sich ihr Zervixschleim106 und ihre Körpertemperatur verändern. Wenn Sie den Verlauf Ihrer Körpertemperaturkurve verfolgen, stellen Sie fest, dass es zwei Temperaturniveaus gibt: Vor dem Eisprung ist die Temperaturlage etwas niedriger. Um den Eisprung herum steigt sie deutlich - meist zwischen 0,2 und 0,5°C - an und bleibt dann bis zum Ende des Zyklus auf diesem Niveau. Dieser Temperaturanstieg wird durch das Gelbkörperhormon Progesteron bewirkt und zeigt Ihnen, dass Sie einen Eisprung hatten Den Zeitraum, in dem ein Eisprung stattfindet und eine Schwangerschaft möglich ist, kann jede Frau selbst eingrenzen. Dazu muß sie nur beobachten, wie sich ihr Zervixschleim und ihre Körpertemperatur verändern. Wenn eine Frau den Verlauf ihrer Körpertempetratur verfolgt, stellt sie fest, daß es zwei Temperatur-Niveaus gibt. Vor dem Eisprung ist die Temperaturlage etwas niedriger. Um den Eisprung herum steigt sie erkennbar meist zwischen 0,2 bis O,5'C an und bleibt bis zum Ende des Zyklus auf diesem Niveau. Dieser Temperatur-Anstieg wird durch das Gelbkörperhormon Progesteron bewirkt. Durch den Temperatur-Anstieg weiß eine Frau, ob sie einen Eisprung hatte.[1]
174 Nun möchten Sie natürlich wissen, wie genau Sie die fruchtbare Zeit herausfinden können. Dies geschieht mithilfe des Zervixschleims. Normalerweise ist die Zervix, der Gebärmutterhals, durch einen zähen Schleimpfropfen fest verschlossen und in dieser Zeit sind Sie nicht fruchtbar. Nichts fließt (es sei denn, Sie sind sexuell erregt). Die Samenzellen können nicht in die Gebärmutter gelangen und sterben im sauren Milieu der Scheide nach 1 bis 2 Stunden ab. Zum Eisprung - also in Ihrer fruchtbaren Zeit! - wird der Schleimpfropfen aufgelöst und der Schleim dünnflüssiger. Es fließt ... Jetzt können die Samenzellen in den Gebärmutterhals gelangen. Sie finden dort reichlich Nahrung, um in den nächsten Stunden und Tagen den beschwerlichen Weg bis zur Eizelle fortzusetzen. Aber auch der Beginn der vorausgehenden Fruchtbarkeit ist für die Frau erfaßbar. Das geschieht mit Hilfe des Zervixschleims. Normalerweise ist die Zervix, das heißt der Gebärmutterhals, durch einen zähen Schleimpfropf fest verschlossen. Dadurch gelangen die Samenzellen erst gar nicht in die Gebärmutter und sterben im sauren Milieu der Scheide nach ein bis zwei Stunden ab. Zum Eisprung wird der Schleimpfropfen aufgelöst und der Schleim dünnflüssiger. Jetzt können Samenzellen in ihn eindringen. Sie finden dort reichlich Nahrung, um in den nächsten Stunden und Tagen den beschwerlichen Weg bis zur Eizelle fortzusetzen.[2]
174 Je näher also der Eisprung rückt, desto flüssiger und klarer wird der Zervixschleim. Sie spüren dies als zunehmend feucht-nasses Gefühl am Scheideneingang. Tupfen sie Ihre Scheide ab und schauen Sie sich Ihren Schleim an. Das geht gut mit billigem "hartem" Papier, das nicht so saugfähig ist. Die Tage mit einem feuchten oder nassen Gefühl im Scheidenbereich, an denen der Zervixschleim ein annähernd glasiges Aussehen bekommt und dehnbar wird, sind die beste Zeit, um schwanger zu werden. (Wollen Sie nicht schwanger werden, sollten sie in dieser Zeit keinen Geschlechtsverkehr haben. Es gibt ja auch noch viele andere Möglichkeiten, um sich und Ihren Partner Freude zu bereiten.)

Führen Sie Tagebuch. Kopieren Sie die Zyklusblätter, die sich im Anhang des Lehrbuches von Professor Rötzer befinden, auf Vorrat und tragen Sie Ihre eigenen Beobachtungen dort ein. Auf diese Zeit, in der Ihr Körper empfängnisbereit ist, weisen noch weitere körperliche Veränderungen hin. Zum Beispiel ein Ziehen im Unterleib, Brustspannen, Wassereinlagerungen im Gewebe und vieles mehr.

Je näher der Eisprung rückt, desto flüssiger und klarer wird der Zervixschleim. Eine Frau spürt dies als zunehmend feucht-nasses Gefühl an ihrem Scheideneingang. Wenn sie ihre Scheide abtupft, kann sie ihren Schleim sogar sehen und beurteilen. Die Tage mit einem feuchten oder nassen Gefühl im Scheidenbereich, an denen der Zervixschleim ein annähernd glasiges Aussehen bekommt und dehnbar wird, sind die günstigste Zeit, um schwanger zu werden. Auf diese empfängnisfähige Zeit weisen noch weitere körperliche Veränderungen hin. Zum Beispiel der Mittelschmerz, der sich zumeist als Ziehen im Unterleib bemerkbar macht, Brustspannen, Wassereinlagerungen im Gewebe - und vieles mehr.[3]
  1. http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Ehe-und-Familienseelsorge/Natuerliche-Familienplanung/Natuerliche-Familienplanung-NFP/Fragen-zum-Kinderwunsch
  2. http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Ehe-und-Familienseelsorge/Natuerliche-Familienplanung/Natuerliche-Familienplanung-NFP/Fragen-zum-Kinderwunsch
  3. http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Ehe-und-Familienseelsorge/Natuerliche-Familienplanung/Natuerliche-Familienplanung-NFP/Fragen-zum-Kinderwunsch


Seite 176 - 178: UNTERSUCHUNGSMETHODEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

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177 Das Doppler-Verfahren wird zum Beispiel auch zum Nachweis der kindlichen Herztöne in der Frühschwangerschaft (etwa ab der 10. bis 12. Schwangerschaftswoche), zur stichprobenartigen und kontinuierlichen Überwachung der kindlichen Herztöne in der Schwangerschaft und während der Geburt, zur grob-klinischen Plazenta- und Nabelschnurlokalisation angewandt. Das Doppler-Verfahren ist geeignet zum Beispiel zum Nachweis der kindlichen Herztöne in der Frühschwangerschaft (etwa ab der 10.-12. Schwangerschaftswoche), zur stichprobenartigen und kontinuierlichen Überwachung der kindlichen Herztöne in der Schwangerschaft und während der Geburt, zur grob-klinischen Plazenta- und Nabelschnurlokalisation.[1]
177 Wissenschaftler stellen fest, dass in biologischen Geweben geringe Schallintensitäten als Reiz wirken, höhere dagegen schädigend sind. Die Grundlagen des bildgebenden Verfahrens mittels Ultraschall sind einfach ausgedrückt: Gewebe wird in Schwingung versetzt - und dazu noch Gewebe, das erst im Werden begriffen ist, das also extrem empfindlich und anfällig für Störungen von außen ist. [...] Setzt man Zierfische im Aquarium solch hochfrequenten Schallwellen aus, so kippen diese sofort um und sind tot! Das müsste uns zu denken geben [...] In biologischen Geweben wirken geringe Schallintensitäten als Reiz, höhere sind dagegen schädigend. [...]

Dies sind die Grundlagen des bildgebenden Verfahrens mittels Ultraschall. Gewebe wird in Schwingung versetzt - und dazu noch Gewebe, das erst im Werden begriffen ist, das also extrem empfindlich und anfällig für Störungen von außen ist! [...] Setzt man Zierfische im Aquarium solchen hochfrequenten Schallwellen aus, so kippen diese sofort um und sind tot! [...] Das müßte uns zu denken geben.[2]

  1. http://kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com/2010/11/v-behaviorurldefaultvmlo.html
  2. http://kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com/2010/11/v-behaviorurldefaultvmlo.html


Seite 178 - 185: RAUCHEN UND ANDERE DUMMHEITEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

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179 Zigarettenrauch etwa 4000 verschiedene giftige und krebserregende Substanzen, wie Arsen, Benzol, Blausäure, Blei, Kadmium, Kohlenmonoxid und Teer, enthält und die Anzahl lebensfähiger Spermien reduziert und sich dadurch negativ auf die Fruchtbarkeit auswirkt; Zigarettenrauch enthält etwa 4.000 verschiedene giftige und krebserregende Substanzen, wie Arsen, Benzol, Blausäure, Blei, Kadmium, Kohlenmonoxyd und Teer. Rauchen reduziert die Anzahl lebensfähiger Spermien und wirkt sich dadurch negativ auf die Fruchtbarkeit aus.[1]
179 Sie sorgen sich, weil Sie gerade erst von der Schwangerschaft erfahren haben und Ihrem Baby auf einer Party in den ersten zwei Wochen geschadet haben könnten? Die gute Nachricht ist, dass in den ersten beiden Wochen der Schwangerschaft das "Alles oder Nichts"-Prinzip gilt: Kommt es in dieser Zeit nicht zu einer verfrühten Beendigung der Schwangerschaft, so werden diese Fehltritte dem Fötus wahrscheinlich nicht geschadet haben. Mit dem Ausbleiben der Regel, wenn die befruchtete Eizelle sich an Ihr Blutsystem angedockt hat, würde eine Fehlgeburt sich als eine stärkere oder verfrühte Menstruation bemerkbar machen. Ist dies nicht geschehen, machen Sie sich nur unnötige Sorgen! Du sorgst Dich, weil Du als werdende Mutter gerade erst von der Schwangerschaft erfahren hast und Du in den ersten zwei Wochen Deinem Baby durch eine ausschweifende Feier oder Zigaretten geschadet haben könntest? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich: In den ersten beiden Wochen der Schwangerschaft gilt das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Kommt es in dieser Zeit nicht zu einer verfrühten Beendigung der Schwangerschaft, so wird der Konsum von Alkohol dem Fötus nicht geschadet haben. Erst mit dem Ausbleiben der Regel wird es ernst, wenn die befruchtete Eizelle an Dein Blutsystem angedockt hat. Eine Fehlgeburt würde sich als eine stärkere oder verfrühte Menstruation bemerkbar machen. Ist dies aber nicht geschehen, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, dass Dein Baby Schaden genommen hat.[2]
180 Dadurch wird die Durchblutung der Plazenta verringert, die Sauerstoffversorgung reduziert und gleichzeitig wird das Ungeborene mit giftigem Kohlenmonoxid belastet.111 Dadurch wird die Durchblutung der Plazenta verringert, die Sauerstoffversorgung reduziert und gleichzeitig wird das Ungeborene mit giftigem Kohlenmonoxyd belastet.[3]
180 Studien zufolge ist das Risiko für Babys rauchender Mütter, an Allergien und Asthma zu erkranken, um 30 Prozent höher. Und es besteht ebenfalls ein Zusammenhang zwischen Rauchverhalten und Missbildungen, lnfektanfälligkeit und Entwicklungsverzögerungen. Erschreckend ist auch: Die Ausscheidung von krebserregenden Stoffen im Urin von Babys ist etwa zehnmal höher als bei den rauchenden Müttern, [...] Laut medizinischer Studien ist das Risiko für Babys rauchender Mütter, an Allergien und Asthma zu erkranken, um 30% höher. Es besteht ebenfalls ein Zusammenhang zwischen Rauchverhalten und Missbildungen, Infektanfälligkeit und Entwicklungsverzögerungen. Die Ausscheidung von krebserregenden Stoffen im Urin von Babys ist etwa zehnmal höher als bei den Müttern.[4]
180 Die Ausscheidung von krebserregenden Stoffen im Urin von Babys ist etwa zehnmal höher als bei den rauchenden Müttern, was bedeutet, dass die krebserregenden Stoffe in hoher Konzentration an das Ungeborene weitergegeben werden, denn die Giftstoffe aus der Zigarette gelangen ungefiltert über die Plazenta in den Blutkreislauf des Ungeborenen. Die Ungeborenen nehmen Nikotin über die Nabelschnur auf, verarbeiten es über die Leber und scheiden es durch die Nieren wieder aus. Das Baby wird also bereits im Mutterleib extrem an Leber, Niere und den ableitenden Harnwegen geschädigt. Durch die Aufnahme von Fruchtwasser im Mutterleib durch die Lunge und beim Schlucken sind ebenfalls Schädigungen zu befürchten. Wissenschaftler der Medizinischen Universität Hannover haben außerdem herausgefunden, dass Rauchen ein gravierender, bislang jedoch stark unterschätzter, Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod ist.112 Die Ausscheidung von krebserregenden Stoffen im Urin von Babies ist etwa zehn mal höher als bei den Müttern. Das bedeutet:

Krebserregende Stoffe werden in hoher Konzentration an das Ungeborene weitergegeben. Die Giftstoffe aus der Zigarette gelangen ungefiltert über die Plazenta in den Blutkreislauf des Ungeborenen.

Die Ungeborenen nehmen Nikotin über die Nabelschnur auf, verarbeiten es über die Leber und scheiden es durch die Nieren wieder aus. Das Baby wird also bereits im Mutterleib extrem an Leber, Niere und den ableitenden Harnwegen geschädigt. Durch die Aufnahme von Fruchtwasser im Mutterleib durch die Lunge und beim Schlucken sind ebenfalls Schädigungen zu befürchten. [...]

Wissenschaftler der Medizinischen Uni Hannover haben herausgefunden, dass Rauchen ein gravierender, bislang jedoch stark unterschätzter Risikofaktor für den Plötzlichen Kindstod ist.[5]

182 Britische Forscher haben in einer Studie116 über 9000 junge Mütter und ihre Kinder untersucht. 44Prozent der Mütter tranken während der Schwangerschaft gar keinen Alkohol, 40 Prozent weniger als ein Glas und 16 Prozent mehr als ein Glas pro Woche. Die im Alter von vier, sieben und neun Jahren nachuntersuchten Kinder wurden auf Verhaltensauffälligkeiten hin geprüft. Das Ergebnis: Vor allem bei vielen der Mädchen unter den untersuchten Kindern waren - auch wenn die Mutter nur ein Glas Bier oder Wein in der Woche getrunken hat - zwar leichte, aber anhaltend negative Folgen in ihrer Entwicklung festzustellen, wobei die meisten Betroffenen äußerlich unauffällig waren.

Schwere Schädigungen werden als fetales Alkoholsyndrom(FAS) bezeichnet: Minderwuchs, Untergewicht, abgeflachtes Mittelgesicht mit kurzem, breitem Nasenrücken und großer Augenabstand sind die auffälligen Symptome bei Kindern chronisch alkoholkranker Frauen. Trinken werdende Mütter allerdings nur relativ kleine und gesellschaftlich akzeptierte Mengen Alkohol, sind ihre Kinder zwar körperlich oft nicht auffällig, trotzdem können sie hirnorganische Schäden haben, fand der Psychologe und Psychotherapeut Dr. Reinhold Feldmann heraus, der schon über 800 Kinder mit FAS in Deutschland betreute. FAS-Kinder haben zum Beispiel Probleme mit Gedächtnis, Konzentration und Verhalten. In einer Stichprobe hatten sie einen mittleren Intelligenz-Ouotienten von 75 Punkten (Normal sind 85 bis 115). Ihre Merkfähigkeit kann von Tag zu Tag extrem variieren. Sie entwickeln kein Gefahrenbewusstsein und sind im Straßenverkehr gefährdet. Riskant ist auch ihr fehlendes Misstrauen Fremden gegenüber.
Die meisten FAS-Kinder sind zudem sehr aktiv, unruhig, leicht ablenkbar und stören in der Schule oft den Unterricht. Häufigste Fehldiagnose ist deshalb: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Doch Kinder mit ADHS können aber im Gegensatz zu FAS-Kindern Lernen und Konzentration trainieren. Zudem verstehen ADHS-Kinder soziale Situationen, FAS-Kindern dagegen fällt es enorm schwer, zu erkennen, ob ihr gegenüber traurig ist und ob das an ihnen liegt. Diese Kinder sind naiv und arglos und werden oft ausgenutzt. Dabei sind FAS-Kinder meist hilfsbereit, freundlich, naiv und verleitbar. Sie verstehen nicht, wenn sie ausgenutzt werden. Ihre Freundlichkeit erhöht später auch die Gefahr, missbraucht zu werden: Von 60 FAS-Patienten bis zum Alter von 25 Jahren waren in einer Studie 70 Prozent bereits vergewaltigt oder sexuell ausgebeutet worden.

Den Effekt von geringen Alkoholmengen haben britische Forscher aus Bristol in einer Studie mit über 9000 jungen Müttern und ihren Kindern untersucht. 44 Prozent der Mütter tranken während der Schwangerschaft gar keinen Alkohol, 40 Prozent weniger als ein Glas und 16 Prozent mehr als ein Glas pro Woche. Die im Alter von vier, sieben und neun Jahren nachuntersuchten Kinder wurden auf Verhaltensauffälligkeiten geprüft. Das überraschende Ergebnis: Vor allem viele Mädchen unter den untersuchten Kindern hatten schon bei einem Glas Bier oder Wein in der Woche zwar leichte aber anhaltend negative Folgen in ihrer Entwicklung.

Die meisten Betroffenen sind äußerlich unauffällig

Schwere Schädigungen werden als fetales Alkoholsyndrom (FAS) bezeichnet. Sichtbare Kennzeichen gibt es dabei eher selten, etwa bei Kindern chronisch alkoholkranker Frauen. Dazu gehören Minderwuchs, Untergewicht, abgeflachtes Mittelgesicht mit kurzem, breitem Nasenrücken und großer Augenabstand. Trinken werdende Mütter nur relativ kleine Mengen Alkohol, sind ihre Kinder körperlich oft nicht auffällig. Trotzdem können sie hirnorganische Schäden haben, wie Dr. Reinhold Feldmann von der Uniklinik Münster zur "Ärzte Zeitung" gesagt hat. Der Psychologe und Psychotherapeut hat schon über 800 Kinder mit FAS in Deutschland betreut. FAS-Kinder haben zum Beispiel Probleme mit Gedächtnis, Konzentration und Verhalten. In einer Stichprobe hatten sie einen mittleren Intelligenz-Quotienten von 75 Punkten (Normal sind 85 bis 115).

[...] Die Merkfähigkeit kann von Tag zu Tag extrem variieren. [...] So entwickeln die Kinder kein Gefahrenbewusstsein und sind im Straßenverkehr gefährdet. Riskant ist auch das fehlende Misstrauen Fremden gegenüber. Die meisten FAS-Kinder sind zudem sehr aktiv, unruhig, leicht ablenkbar und stören oft den Unterricht. Häufigste Fehldiagnose ist deshalb Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Kinder mit ADHS können aber im Gegensatz zu FAS-Kindern Lernen und Konzentration trainieren. Zudem verstehen ADHS-Kinder soziale Situationen. FAS-Kindern dagegen fällt es enorm schwer, zu erkennen, ob ihr Gegenüber traurig ist und ob das an ihnen liegt.

Die Kinder sind naiv und arglos und werden oft ausgenutzt

Dabei sind FAS-Kinder meist hilfsbereit, freundlich, naiv und verleitbar. Sie verstehen nicht, wenn sie ausgenutzt werden[...] Die naive Freundlichkeit erhöht später auch die Gefahr, missbraucht zu werden: Von 60 FAS-Patienten bis zum Alter von 25 Jahren waren in einer Studie 70 Prozent bereits vergewaltigt oder sexuell ausgebeutet worden.[6]

184 Es besteht ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt und vorzeitig einsetzender Wehen sowie ein niedriges Geburtsgewicht.

Auch wurde beobachtet, dass "Hanf-Babys" zitterten und schreckhafter sind als andere Kinder.

Nachgewiesen wurden ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt und vorzeitig einsetzende Wehen sowie ein niedriges Geburtsgewicht. Auch wurde beobachtet, dass „Hanf-Babys“ zitterten oder Kinder schreckhafter sind als andere Kinder.[7]
184 In Deutschland unterliegt Cannabis den Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes, das den Anbau, Herstellung, Handel, Einfuhr, Ausfuhr, Abgabe, Veräußerung, sonstigen Erwerb und Besitz von allen Pflanzenteilen und Saatgut strafbar, oder genehmigungspflichtig macht. Ausgenommen sind nur Faserhanfsorten (lndustriehanf), die auf einen niedrigen THC-Gehalt gezüchtet wurden, In Deutschland ist laut Betäubungsmittelgesetz (BtMG) Anbau, Herstellung, Handel, Einfuhr, Ausfuhr, Abgabe, Veräußerung, sonstige Inverkehrbringung, Erwerb und Besitz von allen Pflanzenteilen und Saatgut von Hanf strafbar bzw. genehmigungspflichtig.[1][2] Ausgenommen sind nur Faserhanf-Sorten, die auf einen künstlich stark erniedrigten THC-Gehalt hin gezüchtet wurden.[8]
  1. http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/R/Rauchen_in_der_Schwangerschaft.php
  2. http://www.netmoms.de/magazin/schwangerschaft/was-darf-man-in-der-schwangerschaft/schwips-gehabt-wie-schaedlich-fuer-das-kind/
  3. http://tabakprävention.com/03c1989e93085c412/index.html
  4. http://tabakprävention.com/03c1989e93085c412/index.html
  5. http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/R/Rauchen_in_der_Schwangerschaft.php&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.html?Banner=
  6. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/478450/alkohol-schlimmste-gift-ungeborene-geschaedigte-kinder-gibt-kaum-therapien.html?sh=2&h=-1671768026
  7. http://www.gesundheitsseiten24.de/familienplanung/schwangerschaft/drogensucht.html
  8. http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtliche_Aspekte_von_Cannabis


Seite 185 - 188: VON DER "ENTBINDUNG" ZURÜCK ZUM GEBÄREN

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186 Wenn man wartet, bis die Nabelschnur samt Plazenta nach ein paar Tagen von selbst abfällt, nennt man das "Lotusgeburt". [...] Ein besonderes professionelles Vorgehen ist eigentlich nicht nötig. Ein Durchtrennen, bevor sie auspulsiert ist, sowie ein steriler Umgang sind von der Natur nicht vorgesehen. [...] oder aber man wartet, bis die Nabelschnur samt Plazenta nach ein paar Tagen selbst abfällt (nennt sich Lotusgeburt). [...] Ein besonderes, professionelles Vorgehen ist eigentlich nicht nötig. [...] Ein Durchtrennen, bevor auspulsiert ist und auch ein steriler Umgang scheint von der Natur nicht vorgesehen.[1]
186 Das Baby bleibt also mit seiner Plazenta verbunden, bis sich die Nabelschnur von selbst löst, was meist nach drei bis fünf Tagen nach der Geburt der Fall ist. Dadurch verringert sich das Risiko einer Infektion beim Baby erheblich, im Gegensatz zum offenen Nabelstumpf bei durchgeschnittenen Nabelschnüren. Obwohl mittlerweile viele Hebammen ein langes Auspulsieren der Nabelschnur befürworten, hinterfragen sie die Praxis der Abtrennung der Nabelschnur nicht. Somit bleibt das Baby mit seiner Plazenta verbunden, bis sich die Nabelschnur von selbst gelöst hat, was meist nach 3 – 5 Tagen nach der Geburt der Fall ist.

[...] Obwohl viele Hebammen ein langes Auspulsieren der Nabelschnur befürworten, hinterfragen sie trotzdem nicht die Praxis der Abtrennung. [...]

Das Risiko einer Infektion verringert sich dadurch erheblich, im Gegensatz zum offenen Nabelstumpf bei geschnittenen Nabelschnüren der Babys.[2] [3]

186 Menschenaffen tragen Baby und Plazenta in ihren Armen. Wenn sich die Nabelschnur von selbst gelöst hat, lassen sie die Plazenta auf der Erde liegen, wo sie dann als Nahrung für den Waldboden dient. Wenn die Plazenta getragen wird, wird sie auf dem gleichen Niveau wie das Baby gehalten, um einen vollen Fluss des Blutes, und damit der Nährstoffe und der Hormone zuzulassen; der Körper des Babys kann sich in dieser Zeit langsam auf die volle Funktion des Atmungsapparats konzentrieren. Tatsächlich lassen die Menschenaffen, Säugetiere von einer der höchsten Tierintelligenzen, die Schnur intakt. [...] Die Affenmütter tragen die Baby-Plazenta in ihren Armen, [...]. Wenn sich die Nabelschnur von selbst gelöst hat, lassen sie die Plazenta auf der Erde liegen, welche dann als Nahrung für den Waldboden dient.[...]

Wenn die Plazenta getragen wird, wird sie auf dem gleichen Niveau wie das Baby gehalten, um eine volle Transfusion des Blutes, der Nährstoffe und Hormone zuzulassen; der Körper des Babys kann sich in dieser Zeit langsam auf die volle Funktion de Atmungsapparates konzentrieren.[4] [5]

186 Ärzte und Eltern, die Erfahrung mit der Lotusgeburt gemacht haben, berichten, dass die Babys spürbar entspannter und ruhiger waren, weniger an Geburtsgewicht verloren und seltener zu Gelbsucht neigten, als Babys, bei denen die Nabelschnur durchtrennt wurde (insbesondere innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt). Sanft geborene, voll gestillte Lotusbabys, die noch die Verbindung zu ihrer Plazenta haben, behalten die Energie, die sie brauchen, um ihr System in den frühen Stunden nach der Geburt und in der ersten Lebenswoche zu stabilisieren. Sie können sich auf allen Ebenen optimal entwickeln: Entspannung, gesunde Gewichtszunahme, Stärke und Mobilität, Fein- und Grobmotorik, sowie Wahrnehmung der Umwelt. Die Lotusgeburt ist keine neue Erfindung, sie wurde weltweit von verschiedenen Völkern praktiziert. So hatten auch die Ägypter einen Plazentakult, bei dem die Plazenta bei dem Kind blieb. Heute noch wird die Lotusgeburt bei den Völkern in den Hochebenen von Kolumbien genauso wie in Teilen Indonesiens praktiziert. Doulas, Hebammen, Ärzte und Eltern, die Erfahrung mit der Lotusgeburt gemacht haben, beobachteten, daß die Babys spürbar entspannter und ruhiger waren, weniger an Geburtsgewicht verloren und seltener zu Gelbsucht neigten, als Babys, bei denen die Nabelschnur durchtrennt wurde (insbesondere innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt).

Sanft geborene, voll gestillte Lotusbabys, die noch die Verbindung zu ihrer Plazenta haben, behalten die Energie, die sie brauchen, um ihr System in den frühen Stunden nach der Geburt und den ersten Lebenswochen zu stabilisieren. Sie können sich auf allen Ebenen optimal entwickeln: Entspannung, gesunde Gewichtszunahme, Stärke und Mobilität, Fein- und Grobmotorik, sowie Wahrnehmung der Umwelt.[...]
Die Lotusgeburt ist kein neue Erfindung, sie wurde weltweit von verschiedenen Völkern praktiziert. Die Pharaonen hatten einen nachweislichen Plazentakult, bei dem die Plazenta bei dem Kind blieb.[...]
Heute noch ist die Lotusgeburt ein fester Bestandteil bei den Völkern in den Hochebenen von Kolumbien genauso wie in Teilen Indonesiens.[6] [7]

187 Dr. Leboyer sagte den Müttern, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass es nämlich nicht um eine Geburtsmethode geht, sondern um die Idee, Mutter und Kind nicht zu früh zu trennen. Das Baby schlüpft aus der Mutter und wird geradewegs auf ihren Bauch gelegt, wo es ununterbrochen in Hautkontakt und mit der Nabelschnur weiterhin mit ihr verbunden bleibt. Das ist Dr. Leboyers große Entdeckung. Wenn wir plötzlich die Nabelschnur durchtrennen, unterbrechen wir auch den Extravorrat von Sauerstoff zu einer Zeil, wo die Lungen noch nicht richtig funktionieren. [...] Leboyer stellte außerdem fest, dass man dem Baby keinen Klaps geben muss, damit es zu atmen beginnt. Dr. Leboyer sagt, es gehe nicht um eine Methode, sondern um die Idee, daß wir nicht trennen. Das Baby schlüpft aus der Mutter und wird geradewegs auf ihren Bauch gelegt. Es bleibt im Hautkontakt. Ebenfalls bleibt die Nabelschnur verbunden. [...], das ist Dr. Leboyers große Entdeckung. Wenn wir plötzlich die Nabelschnur unterbrechen - [...] - unterbrechen wir den Extravorrat von Sauerstoff zu einer Zeit, wo die Lungen noch nicht richtig funktionieren. [...] Leboyer stellte auch fest, daß man dem Baby keinen Klaps geben muß.[8]
Schwangerschaft, Geburt und Selbststeuerung von Eva Reich, © aus ICH 1/91;
188 Zwei weltweit bekannte Frauen, welche bei Ihren Kindern die Art der Geburt praktiziert und darüber geschrieben haben, sind Dr. Sarah Buckley und die leider schon verstorbene Hebamme Jeannine Parvati. Grundsätzlich sollte jede Mutter selbst bestimmen, wie sie die Geburt des Babys gestalten möchte, und sollte diese Wünsche auch eventuellen Hebammen und Arzten mitteilen. Zwei weltweit bekannte Frauen, welche bei Ihren Kindern die Lotusgeburt praktiziert haben sind Dr. Sarah Buckley ([...]) und Jeannine Parvati (Hebamme [...]).

[...] Grundsätzlich, bestimmt jede Mutter selbst, wie sie die Geburt des Babys gestalten möchte. Es ist wichtig, die Wünsche diesbezüglich den Hebammen und Ärzten mitzuteilen.[9] [10]

188 Bei einer natürlichen Geburt in vertrauter Umgebung, müssen sie im wochenbett nicht depressiv werden, weil Sie spüren, dass Sie das Beste und Richtige für ihr Kind tun, und so können diese erste und wichtige Periode des gegenseitigen Kennenlernens wirklich genießen. ohne Trauer. Sie spüren, wie wichtig der häufige Körperkontakt ist, und werden Ihr Baby nicht in die Kinderwiege oder ins Bettchen abschieben, sondern als 'trraglingn immer bei sich haben. Sie "müssen" nicht depressiv werden, weil sie spüren, das Beste und Richtige für ihr Kind zu tun und können diese erste und wichtige Periode des gegenseitigen Kennenlernens dementsprechend richtig genießen. Ohne Trauer. Sie spüren, wie wichtig der häufige Körperkontakt von Körper zu Körper ist und werden ihr Baby nicht in Kinderwiegen oder Bettchen abschieben, sondern als Tragling immer bei sich haben.[11]
Blogrecycling
  1. http://meinegeburt.blog.de/2009/09/17/sabines-alleingeburt-6984700/#c12186209
  2. http://www.babyglueck.ch/geburt/lotusgeburt.php
  3. http://www.lotusfertility.com/
  4. http://www.babyglueck.ch/geburt/lotusgeburt.php
  5. http://www.lotusfertility.com/
  6. http://www.babyglueck.ch/geburt/lotusgeburt.php
  7. http://www.lotusfertility.com/
  8. http://kidmed.org/forum/board1-allgemeine-themen/board6-kindermedizin/14-zur-problematik-von-haus-und-geburtshausgeburten/index32.html#post36100
  9. http://www.babyglueck.ch/geburt/lotusgeburt.php
  10. http://www.lotusfertility.com/
  11. http://www.urkostmitbrigitte.de/milch.html


Seite 188 - 200: EINFACH STILLEN

Seite Plagiat Original
189 Wussten Sie, dass für Kinder, die nicht voll gestillt werden, in den ersten Monaten das Risiko für folgende Krankheiten steigt:

> für Diabetes Typ 1 um 40 Prozent;
> für Übergewicht um25 Prozent;
> für Mittelohrentzündungen um 60 Prozent;
> für Leukämie um 30 Prozent;
> für Durchfall um 100 Prozent;
> für Krankenhausaufenthalte infolge von Atemwegserkrankungen wie Asthma und Lungenentzündungen um 250 Prozent.

Für Kinder, die nicht die ersten sechs Monate voll gestillt werden, steigt das Risiko für folgende Krankheiten:

- um 40 % für Diabetes Typ I
- um 25 % für Übergewicht
- um 60 % für Mittelohrentzündungen
- um 30 % für Leukämie
- um 100 % für Durchfall
- um 250 % für Krankenhausaufenthalte in Folge von Atemwegserkrankungen wie
Asthma und Lungenentzündungen.[1]

letzlich wohl WHO
192 Lassen Sie sich bitte nicht durch die klassischen Stillkrisen zwischen dem 7. und 10. Lebenstag, der 4. und 6. Lebenswoche und dem 3. und 4' Lebensmonat aus der Ruhe bringen, die mit Wachstumsschüben Ihres Babys zu tun haben. Der in dieser Zeit sich steigernde Appetit des Kindes sollte nicht als ,Hungern fehlinterpretiert werden oder gar zum Zufüttern führen. Die Lösung liegt in vermehrtem Anlegen, das die Milchproduktion sehr schnell steigert. Zehn- bis vierzehnmal (oder öfter!) in vierundzwanzigstunden zu stillen ist nicht ungewöhnlich, sondern normal. Wichtig ist es, eine gelassene Routine zu entwickeln, uns nicht durch Gewichts- und Maßtabellen irritieren zu lassen und uns auch nicht durch die "klassischen Stillkrisen" zwischen dem 7. und 10. Lebenstag, der 4. und 6. Lebenswoche und dem 3. und 4. Lebensmonat aus der Ruhe bringen zu lassen.

Der in dieser Zeit sich steigernde Appetit des Kindes sollte nicht als "Hunger" fehlinterpretiert werden oder gar zum Zufüttern führen. Die Lösung ist vermehrtes Anlegen, welches die Milchproduktion sehr schnell wieder steigert. Zehn bis vierzehn Mal in vierundzwanzig Stunden Stillen ist nicht ungewöhnlich, sondern "normal".[2]

Blogrecycling
197 Sie erklärt, dass quasi jede Frau langzeitstillen würde, wenn sie wüsste, wie großartig, gesund und emotional stabilisierend das für Mutter und Kind ist.[...]

die es aber nicht mag, wenn man sie als "Übermutter mit Bekehrungsdrang" betrachtet.

[...] - um dann zu erklären, dass quasi jede Frau langzeitstillen würde, wenn sie nur wüsste, wie großartig, gesund und emotional stabilisierend das für Mutter und Kind ist.[...]

Und sie mag es nicht, wenn man sie als Übermutter mit Bekehrungsdrang betrachtet.[3]

197 Kinder haben aber noch keine kulturelle Prägung. Ihr biologischer Instinkt ist noch intakt „Kinder haben aber noch keine kulturelle Prägung“, meint Sinnott. „Ihr biologischer Instinkt ist noch intakt.“[4]
  1. http://www.babynahrung.org/archiv.html
  2. http://www.urkostmitbrigitte.de/milch.html
  3. http://www.sueddeutsche.de/leben/mutter-kind-beziehung-stillen-ohne-ende-1.63474
  4. http://www.freitag.de/alltag/1001-langzeit-stillen-sinnott-tabu


Seite 201 - 203: URKÖSTLICHE KINDERGEBURTSTAGE

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