Login

Biotop für Bekloppte 2112

Wir schreiben das Jahr 2112. Die Menschheit hat das Universum erobert und das Weltall ist omnivor. Das ganze Weltall? Nein, ein kleines Dörfchen widersetzt sich und lebt urköstlich. Als nach dem Tod des großen Führers Franz der ungeliebte Rigor Mortis die Leitung des Bundes für Gesundheit übernahm, sagten sich die überzeugtesten Urköstler vom BfG los und gründeten eine Glaubensgemeinschaft – das Biotop für Bekloppte. Sogar Frank Hummel gab das Rauchen auf und zog dort hin. Geleitet wird das Biotop von Brigitte R., der Königin der Kringel.
Doch seht selbst, was uns ein Blick durch unsere Zeitmaschine offenbart:

Autor & Quelle: Böser Wolfs Beitrag im Forum

5 comments to Biotop für Bekloppte 2112

  • Urvivor

    Um 1Kg Fleisch zu erzeugen bedarf es *Null* Kg Getreide. Gras (das jeder Idiot sinnlos abmäht und wegschmeißt) und Heu reichen vollkommen aus. Schließlich sind Weidetiere (eigentlich) keine Körnerfresser. Und mit ausschließlich Gras und Heu erzeugtes Fleisch schmeckt nicht nur weitaus besser als das getreide-produzierte, sondern ist (von der Bedarfsmenge her) sogar viel ergiebiger. Aber soweit kann vor allem das eingetrocknete Veganergehirn leider nicht denken.

  • Sean Pen

    Da könnte etwas dran sein. Andererseits: auf den vielen Tausend Hektar Land die für die Weiden benötigt werden, könnte man ja auch Getreide anbauen. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit dem Anbau von Getreide (13 x ?) mehr Menschen ernähren kann als mit Fleisch.

  • Michael

    Wenn Mr. Pen ganz hypothetisch darüber schwadroniert, was man denn eigentlich so alles „könnte“, dann schlage ich vor, die afrikanischen Wüsten mit solarentsalztem Meerwasser fruchtbar zu machen und dort Anbaufläche für Getreide und Grünzeugs zu schaffen. Geht nicht? Klar geht das, wenn man wirklich wollte!
    Darüber hinaus bedeutete dies einen wichtigen Beitrag zur weltweiten CO2-Reduktion. Und zu dem dort angebauten, leckerem Gemüse „könnte“ man ein köstliches Rindersteak von den nun überflüssigen gewordenen europäischen (bzw. amerikanischen) Wiesen verspeisen.

  • CaligoCastra

    Und wieder die selben abgedroschenen Kommentare…

    @Pen
    Getreide für Mensch ist nicht gleich Futter fürs Tier.
    Tatsächlich wird das meiste Futter für Nutztiere aus RESTEN der Produktion gewonnen.
    Reste wessen Produktion? Soja, Pflanzenreste, Zuckerproduktionsreste usw.

    Sowas nennt sich effektive Landwirtschaft.
    Wir haben was übrig, das wir nicht verwenden können und statt es vergammeln und verkommen zu lassen, füttern wir damit unsere Nutztiere, die uns dafür was Verwertbares bringen.

  • P.E.T.A. Mitglied

    Man kann aus Weideland nicht eben schnell mal Ackerland machen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dust_Bowl

Leave a Reply

  

  

  

*