Sammelthread Zeitungsmeldungen

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Schnitzelschn
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Mo 11. Jun 2018, 00:11

wie das bei hühnern ... gehen soll; k.a.

Hast du deine Großstadt schonmal verlassen? Dann wäre dir aufgefallen, dass auf dem Land viele Leute Hühner halten, dass die nicht in ein Gehege gesperrt werden müssen, weil sie nicht weglaufen und dass sie sich in so einer Haltungsform auch von Samen, Insekten etc. ernähren, sodass sie recht wenig zugefüttert bekommen müssen.

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Gilles
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gilles » Mo 11. Jun 2018, 00:43

Dafür werden hier gelegentlich auch mal Hühner geplättet. :grin:
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Schnitzelschn
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Mo 11. Jun 2018, 00:51

Ja, aber ob's ein Huhn oder ein Kissen war, lässt sich im Nachhinein nicht immer feststellen... :devil:

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Gilles
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gilles » Mo 11. Jun 2018, 16:28

Naja, als ich mit dem Vieh zum zugehörigen Hof gegangen bin, um es zu ersetzen (ich war 18 und bin- zugegeben -gerast), gabs nur ein lakonisches "...ist nicht meins, so platte Hühner ham wa nicht" von der Bäuerin zu hören.

Ist wirklich passiert, denke, die gute Frau wollte mich etwas triggern :grin: :grin: :grin:
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Fopper
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Fopper » Mo 11. Jun 2018, 17:23

Ich vermute mal, wenn man Hühnerfarmen ausblendet, dass, anteilig, in den Städten mehr Hühner gehalten werden als auf dem Land.
Was es selten in Städten und auf dem Land gibt ist die "freie" Hühnerhaltung. Keiner ist so bescheuert und lässt seine Hühner auf die Straße laufen.
Eine Ausnahme sind LehrerInnen die auf das Land ziehen.

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Mo 11. Jun 2018, 19:13

Was es selten in Städten und auf dem Land gibt ist die "freie" Hühnerhaltung. Keiner ist so bescheuert und lässt seine Hühner auf die Straße laufen.

Wieso, viele wohnen weit von den Hauptstraßen entfernt. Nachbarn von uns haben welche, und da passiert kaum was. Die viel größere Gefahr sind Füchse, Marder etc, deshalb muss man sie nachts natürlich einsperren, habe ich mir sagen lassen. Wie groß der Anteil der "freien" nun ist, weiß ich auch nicht, allein schon, weil man von der Straße aus selten Hühnerställe in Gärten sehen kann.
Was ich sagen wollte, ist, dass man Hühner tagsüber durchaus außerhalb von Ställen halten kann, was bambi nicht wusste oder wissen wollte.

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon bambi » Mo 11. Jun 2018, 19:25

Schnitzelschn hat geschrieben:
wie das bei hühnern ... gehen soll; k.a.

Hast du deine Großstadt schonmal verlassen? Dann wäre dir aufgefallen, dass auf dem Land viele Leute Hühner halten, dass die nicht in ein Gehege gesperrt werden müssen, weil sie nicht weglaufen und dass sie sich in so einer Haltungsform auch von Samen, Insekten etc. ernähren, sodass sie recht wenig zugefüttert bekommen müssen.

und du meinst damit lässt sich der bedarf von 19 milliarden eiern jährlich allein in deutschland decken?

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Mo 11. Jun 2018, 21:01

Theoretisch ein nicht zu unterschätzender Anteil. Wenn man deine 19 Milliarden durch 365 Tage und 80 Millionen Einwohner teilt, kommt man auf täglich 0,65 Eier pro Nase, was deutlich weniger ist, als ich erwartet hätte. In der Lebensmittelindustrie werden ja auch welche verarbeitet!

40,6 Mio deutsche Legehennen legten letztes Jahr 12,1 Mrd. Eier, das macht 0,82 Eier am Tag, weshalb 0,65 Eier am Tag in der Privathaltung mit weniger effizienten Rassen und nicht optimalen Bedingungen wohl eine gute Annahme sind. So käme auf jeden Bürger also ein Huhn, um ihn mit Eiern zu versorgen. Wenn jeder Haushalt, der Hühner hält, etwa 20 Stk hätte, müsste also nur jeder 20. Haushalt welche halten, um die Eierversorgung vollständig aus Kleinsthaltung zu gewährleisten. In Deutschland lebt ein Viertel der Bevölkerung auf dem Land, also hätte auf dem Land nur jeder fünfte Haushalt Hühner zu halten. Allerdings lebt längst nicht jeder Deutsche, der in einer Stadt lebt, auch in einem mehrstöckigen Haus, in dem man keine Tiere halten kann.

Ich werde schon wie Roland :gaga: :devil:

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon jac.daco » Mo 11. Jun 2018, 21:39

Pff, du glaubst gar nicht wie pissig sich die Nachbarn wegen dem Zuchteber und den zwei Ferkelsauen auf dem Balkon haben können. Aber wenn es Spanferkel gibt wollen sie alle kommen.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

Otto von Bismark,

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Di 12. Jun 2018, 00:08

Hühner auf dem Balkon müssten ja als Freiland-, aber nicht Bodenhaltung gelten, oder?

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Di 12. Jun 2018, 00:14

Vergesst das mit den Haushalten, das war falsch. Jeder 20. Deutsche müsste dann Hühner halten, aber Menschen leben ja in Haushalten. Der deutsche Durchschnittshaushalt besteht aus zwei Personen, aber der auf dem Land aus mehr. Wenn man bedenkt, dass auch in Städten (die meisten Ortschaften mit mehr als 10.000 Einwohnern, aber auch viele kleinere) Hühnerhaltung möglich ist, wäre jeder 5. Haushalt in geeigneten Siedlungsstrukturen wieder realistisch.

Andernfalls müsste man den bambi-Anteil an der Ernährung halt erhöhen... :baeh:

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schweineschubser » Di 12. Jun 2018, 10:12

Hühnerhaltung ohne Sachkundenachweis ist geduldete Tierquälerei.

Die ehemaligen tropischen Waldbewohner stellen andere Ansprüche an ihre Umwelt als Trethupen und Kadsen.
Der Eber, der ist mißgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
Nicht nur die Frau, die Sau alleine,
auch die Verwandtschaft: Alles Schweine!

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Di 12. Jun 2018, 11:53

Hühnerhaltung ohne Sachkundenachweis ist geduldete Tierquälerei.

Wieso sollte man denn einen Sachkundenachweis benötigen? Reicht die Sachkunde selbst nicht?

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schweineschubser » Di 12. Jun 2018, 13:29

Grundsätzlich ja, aber in D gilt das nicht Dokumentierte als nicht vorhanden. ;-)





edit: verlorene Buchstaben wiedergefunden.
Der Eber, der ist mißgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
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auch die Verwandtschaft: Alles Schweine!

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Quarry » Di 12. Jun 2018, 16:09

Das mit dem Sachkundenachweis ist ja wohl Bullshit
Oh Captain, my Captain.

Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus. XOND Rocks. :kotz:

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon bambi » Di 12. Jun 2018, 19:42

Schnitzelschn hat geschrieben:40,6 Mio deutsche Legehennen legten letztes Jahr 12,1 Mrd. Eier, das macht 0,82 Eier am Tag, weshalb 0,65 Eier am Tag in der Privathaltung mit weniger effizienten Rassen und nicht optimalen Bedingungen wohl eine gute Annahme sind. So käme auf jeden Bürger also ein Huhn, um ihn mit Eiern zu versorgen. Wenn jeder Haushalt, der Hühner hält, etwa 20 Stk hätte, müsste also nur jeder 20. Haushalt welche halten, um die Eierversorgung vollständig aus Kleinsthaltung zu gewährleisten. In Deutschland lebt ein Viertel der Bevölkerung auf dem Land, also hätte auf dem Land nur jeder fünfte Haushalt Hühner zu halten. Allerdings lebt längst nicht jeder Deutsche, der in einer Stadt lebt, auch in einem mehrstöckigen Haus, in dem man keine Tiere halten kann.

Ich werde schon wie Roland :gaga: :devil:

wie viel platz braucht ein huhn um sich ohne zufüttern ernähren zu können? deine rechnung blick ich eh nicht. und wie läuft das logistisch? es geht ja nicht nur um die frühstückseier, sondern ei ist auch in backwaren, desserts, nudeln etc enthalen. klappert dann ein kurierfahrer alle haushalte ab und lässt sich von jedem haushalt 3 eier geben, die er dann an industrielle großbetriebe liefert?
mal abgesehen davon, dass nicht jeder lust hat, sich um hühner zu kümmern, allein schon weil der garten dann voller hühnerkacke ist. oder hast du welche? btw sollte man von hühnern schon etwas ahnung haben wenn man sie halten will. gilt übrigens für jede tierart - so grob die grundbedürfnisse muss man kennen um sie halbwegs tiergerecht zu halten.

wenn wir mit den hühnern durch sind, können wir dann noch über die schweine reden.

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gilles » Di 12. Jun 2018, 23:04

Schweineschubser hat geschrieben:Hühnerhaltung ohne Sachkundenachweis ist geduldete Tierquälerei.

Die ehemaligen tropischen Waldbewohner stellen andere Ansprüche an ihre Umwelt als Trethupen und Kadsen.


Ich hatte 4000 Quadratmeter hinterm Haus, 12 Hühner, nen Stall und gutes Futter.

Wenn das Tierquälerei ist, weiß ich auch nicht... meine Hühner ließen sich anfassen und waren gepflegt wie nix.
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Di 12. Jun 2018, 23:13

wie viel platz braucht ein huhn um sich ohne zufüttern ernähren zu können?

Geht nicht, aber mit wenig Zufüttern und Küchenabfällen schon. Der Platzbedarf hängt natürlich davon ab, wie viele Insekten etc vorhanden sind.
eine rechnung blick ich eh nicht.

Was nicht gerade für Dich spricht. Auf meiner Liste, von Dingen, die du nicht kannst, kann ich jetzt auch noch das Rechnen hinzufügen.
und wie läuft das logistisch?

Die vor Kraft strotzenden Veganer fahren die Eier mit dem Fahrrad in die nächste Barilla-Fabrik.
mal abgesehen davon, dass nicht jeder lust hat, sich um hühner zu kümmern,

Ich habe ja eine Rechnung aufgestellt, dass längst nicht jeder welche halten müsste, entgegen der ersten Vermutung.
btw sollte man von hühnern schon etwas ahnung haben wenn man sie halten will. gilt übrigens für jede tierart - so grob die grundbedürfnisse muss man kennen um sie halbwegs tiergerecht zu halten.

Der Mensch tut das seit Jahrtausenden - erfolgreich. Die Leute früher haben das auch hinbekommen, und heute hat man noch das Internet, div Foren etc., in denen man sich Rat von Experten holen kann.
wenn wir mit den hühnern durch sind, können wir dann noch über die schweine reden.

Nein, deine Behauptung war, dass das weder bei Schweinen noch bei Hühnern ginge, und die ist widerlegt. :lolli: Aber auch Schweine lassen sich privat halten, früher hat man das sogar in Städten gemacht. Da will natürlich niemand wieder hin, allein schon wegen des Gestanks (wobei der weder schädlich ist und man sich daran gewöhnt), aber möglich wäre es.

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schweineschubser » Mi 13. Jun 2018, 22:41

Gilles hat geschrieben:Ich hatte 4000 Quadratmeter hinterm Haus, 12 Hühner, nen Stall und gutes Futter.

Wenn das Tierquälerei ist, weiß ich auch nicht... meine Hühner ließen sich anfassen und waren gepflegt wie nix.


Das klingt -für einen Laien- wunderbar.

Gerade bei Hühnern gibt es aber viele Kleinigkeiten an die man zuerst gar nicht denkt.

Z.B. Winter / Kälte ist hier für Anfänger leicht verständlich erklärt https://www.huehner-haltung.de/haltung/ ... hn/winter/
Der Eber, der ist mißgestimmt,
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gilles » Do 14. Jun 2018, 08:35

Der Laie bist wohl eher du Theoretiker.

Ich komm vom Lande - da lernt man sowas von klein auf.
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bambi

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon bambi » Fr 15. Jun 2018, 18:50

das mit den hühnern hat mich überzeugt. also wenn es nur noch eier von hühnern, denen NICHT zugefüttert wurde, gibt, dann ess ich auch wieder eier.

da der status quo aber ist, dass hühner hauptsächlich in legebatterien o.ä. gehalten werden und mit getreide usw. gefüttert, gilt "hühnerprodukte sind total umweltverträglich, weil wo hühner produziert werden, könnte man eh keine pflanzliche nahrung anbauen" eben nicht. btw in deinem garten könntest du genauso gut gemüse anbauen; viel höherer ertrag als wenn da paar hühner rumpicken. insofern: not an option.

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Schnitzelschn » Fr 15. Jun 2018, 23:07

in deinem garten könntest du genauso gut gemüse anbauen; viel höherer ertrag als wenn da paar hühner rumpicken

Pro Fläche schon, aber auf die Arbeit gerechnet?

Gästin

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gästin » Fr 15. Jun 2018, 23:23

bambi hat geschrieben:das mit den hühnern hat mich überzeugt. also wenn es nur noch eier von hühnern, denen NICHT zugefüttert wurde, gibt, dann ess ich auch wieder eier.

da der status quo aber ist, dass hühner hauptsächlich in legebatterien o.ä. gehalten werden und mit getreide usw. gefüttert, gilt "hühnerprodukte sind total umweltverträglich, weil wo hühner produziert werden, könnte man eh keine pflanzliche nahrung anbauen" eben nicht. btw in deinem garten könntest du genauso gut gemüse anbauen; viel höherer ertrag als wenn da paar hühner rumpicken. insofern: not an option.

Dann iss doch auch das Hühnerfutter. Man sollte meinen, dass du mittlerweile lange genug hier mitliest, um den Unterschied zwischen Futtergetreide und lebensmitteltauglichem Getreide wenigstens im Ansatz zu kapieren.

bambi

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon bambi » Sa 16. Jun 2018, 22:05

gibt es denn flächen auf denen man futtergetreide, nicht aber für den menschlichen verzehr geeignetes getreide anbauen kann? nur dann würde es einen unterschied machen.


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